Gratis verzending vanaf €95 (BE & NL)

+15.000 artikelen direct online beschikbaar

Vandaag besteld, binnen 1-3 werkdagen in huis

Große oder kleine Maden: Was funktioniert beim Angeln besser?

Grote of kleine maden: wat werkt beter tijdens het vissen? - Hengelsport De Goeie Vangst

Maden gehören seit Jahrzehnten zu den zuverlässigsten Ködern beim Friedfischangeln. Trotzdem fragen sich viele Angler, ob große Maden oder kleine Maden, oft Pinkies genannt, besser sind. Beide fangen Fisch, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Situationen aus.

In diesem Ratgeber erfährst du, wann große Maden sinnvoll sind, wann Pinkies besser funktionieren und wie du aus diesem klassischen Lebendköder mehr herausholst.

Was sind große Maden?

Große Maden sind Fliegenlarven. Sie sind fest, unter Wasser gut sichtbar und bleiben lange aktiv. Durch ihre Größe eignen sie sich hervorragend als Hakenköder, wenn du bessere Rotaugen, Brassen, Schleien oder kleinere Karpfen fangen möchtest.

Große weiße Made als Angelköder

Sie werden von Freizeit- und Wettkampfanglern genutzt und funktionieren fast das ganze Jahr.

Vorteile großer Maden

  • Sie fallen unter Wasser gut auf.
  • Sie bewegen sich aktiv und ziehen schnell Aufmerksamkeit auf sich.
  • Sie halten gut am Haken.
  • Sie lassen sich gut im Kühlschrank lagern.
  • Sie helfen, bessere Fische zu selektieren.

Für viele Angler sind große Maden die erste Wahl, wenn größere Friedfische, Karpfen oder Schleien möglich sind.

Was sind Pinkies?

Pinkies sind kleinere Maden. Wegen ihrer kompakten Größe werden sie häufig ins Grundfutter gemischt, eignen sich aber auch als sehr feiner Hakenköder. In kaltem Wasser oder an stark beangelten Gewässern können Pinkies mehr Bisse bringen als eine große Made.

Kleine Pinky-Made zum Friedfischangeln

Vorteile von Pinkies

  • Sie sättigen Fische weniger schnell.
  • Sie lassen Futterbälle schneller arbeiten.
  • Sie passen zu kleinen und vorsichtigen Fischen.
  • Sie sind im Winter sehr nützlich.
  • Sie lassen sich in kontrollierten Mengen füttern.

Große Maden als Hakenköder

Wenn du gezielt auf größere Fische angelst, sind große Maden oft die stärkere Wahl. Brassen nehmen mehrere große Maden problemlos. Kleine Karpfen und Schuppenkarpfen lassen sich ebenfalls von einem Bündel lebhafter Maden verführen. Eine oder zwei große Maden können auch helfen, bessere Rotaugen auszusortieren.

Schleien lieben Lebendköder, und große Maden sind eine einfache, sichtbare und sehr zuverlässige Option.

Pinkies als Hakenköder

Obwohl Pinkies vor allem als Futtermaden bekannt sind, funktionieren sie auch am Haken. Kleine Rotaugen nehmen sie leicht auf, Ukelei reagieren gut auf kleine Köder und im Winter bringt ein einzelner Pinky oft mehr Bisse als eine große Made.

Große oder kleine Maden im Futter?

Im Futter verhalten sich beide Sorten unterschiedlich. Große Maden bewegen sich länger am Grund und können Fische aus größerer Entfernung anziehen. Sie helfen, bessere Fische am Platz zu halten.

Pinkies werden häufig ins Grundfutter gemischt. Sie verteilen sich feiner, erzeugen Aktivität und sättigen die Fische nicht zu schnell. Für Wettkampfangler sind sie deshalb oft unverzichtbar.

Welche Fische fängst du mit Maden?

Maden fangen fast alle Süßwasserfische, besonders Rotauge, Brassen, Güster, Schleie, Karpfen, Barsch, Ukelei und Rotfeder. Selbst Barsche nehmen beim Friedfischangeln gelegentlich eine Made.

Wann wählst du große Maden?

  • Wenn du größere Fische suchst.
  • Wenn du einen auffälligen Hakenköder willst.
  • Wenn das Wasser trüb ist.
  • Wenn Fische aktiv fressen.
  • Wenn der Köder fest am Haken bleiben muss.

Wann wählst du Pinkies?

  • Beim Angeln auf kleine Friedfische.
  • Im Winter oder in kaltem Wasser.
  • Wenn Fische vorsichtig fressen.
  • Beim Wettkampfangeln.
  • Wenn Futterbälle schneller arbeiten sollen.

Kannst du große Maden und Pinkies kombinieren?

Ja, und das machen viele Angler. Eine gute Methode ist, Pinkies ins Futter zu geben und mit einer oder zwei großen Maden am Haken zu angeln. Auch eine große Made zusammen mit einem Pinky am Haken kann an schwierigen Tagen den Unterschied machen.

Wie bewahrst du Maden auf?

Lagere Maden in einer gut belüfteten Köderbox, im Kühlschrank zwischen 2 und 5 Grad, trocken, sauber und ohne direkte Sonne. So bleiben sie oft mehrere Wochen brauchbar.

Fazit

Zwischen großen Maden und Pinkies gibt es keinen festen Gewinner. Die beste Wahl hängt von Bedingungen, Fischart und Technik ab. Große Maden sind starke, sichtbare Hakenköder für Brassen, Karpfen und Schleien. Pinkies sind ideal für vorsichtige Friedfische, Wettkampfangeln und als Zusatz im Grundfutter.

Nimm beide Sorten mit ans Wasser, dann kannst du schnell auf das Fressverhalten der Fische reagieren.